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Unternehmensgeschichte der KMI |
Entstehung |
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Nahe der Grenze der beiden österreichischen Bundesländer Kärnten und Steiermark liegt, eingebettet in die Gebirgskette der Kor- und Packalpe, die kleine Ortschaft Waldenstein.
Seit der Römerzeit ist in diesem Gebiet die Gewinnung von Eisenerz nachweisbar. Sowohl die Mine als auch das Werk werden von einem romantischen Schloss überthront, das 1150 errichtet wurde, um den Eisenerzabbau zu schützen. Viele Generationen von Bergleuten haben seither in dieser historischen Mine ihren Anteil zum heutigen Erfolg beigetragen.
Um 1900 wurde mit der Gewinnung von Eisenglimmer begonnen und in dieser Zeit trat
MIOX® seinen Siegeszug um die ganze Welt an.
Mit einem Exportanteil von mehr als 90% dokumentiert die Kärntner Montanindustrie MIOX® CENTER ihre führende Position auf dem Weltmarkt. MIOX® wird in über 80 Länder der Welt exportiert und jährlich kommen neue dazu. Von Erdölbohrinseln in der Nordsee bis zu Raffinerien im Nahen Osten, von der Bosporusbrücke in der Türkei bis zur Hafenbrücke von Sydney ließe sich die Liste der mit MIOX® geschützten Objekte beliebig lang fortsetzen.
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Das Produkt |
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Das Waldensteiner Erz ist ein natürliches Eisenoxid (Fe2O3), das sich von anderen Eisenoxiden u.a. durch den metallisch grauen Glanz unterscheidet. Seine plättchenförmige Struktur - ähnlich dem Glimmer - hat ihm auch seinen Namen verliehen. Durch Trocknen, Mahlen, Sieben und Reinigen wird das Gestein, das auch unter dem Namen Hämatit bekannt ist, ein weiches, grau glänzendes Material mit plättchenförmiger Struktur.
Nur diese plättchenförmige Struktur und die genaue Einhaltung der Korngrößenverteilung machen den Einsatz als Pigment für Farben möglich, mit Eigenschaften, die von anderen Eisenglimmer-Typen nicht erreicht werden. MIOX® Eisenglimmer findet in folgenden Bereichen seine Anwendung:
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- im Bereich Rostschutz (schwerer Korrosionsschutz)
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für individuelle Kundenanwendungen
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im dekorativen Metallschutz
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